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H o m e p a g e  v o n  W o l f g a n g  B r e d o w  (Berlin-Spandau)

Airbus A 310-308: Hapag Lloyd -- Der A 310-300 stellt die Langstreckenversion dar

A 310-308 - Lloyd

Bauweise des A 310:

Rumpf: Rumpf mit kreisförmigem Querschnitt; digitales Zwei-Mann-Cockpit
Tragfläche: freitragender, zweistrahliger Tiefdecker; Hochauftriebshilfen
Leitwerk: freitragende, gepfeilte Normalbauweise in Ganzmetall
Fahrwerk: Hauptfahrwerk je 4-fach bereift; wird nach innen in den Rumpf eingefahren

Technische Daten: Airbus A 310-300

(Daten des A 310-308 sind hier nicht bekannt)

Flugzeugname

A310-300

Spannweite

43,90 m

Rumpflänge

46,67 m

Länge

47,21 m

Höhe

15,81 m

Höhenleitwerk (Spannweite)

16,26 m

Rumpfdurchmesser

5,64 m

Kabinenlänge

33,25 m

Max. Kabinenbreite

5,28 m

Max. Kabinenhöhe

2,33 m

Flügelfläche

219 m²

Flügelpfeilung

28 Grad

Flächenbelastung

749 kg/m²

Fahrwerk (Spur)

9,60 m

Fahrwerk (Radstand)

15,20 m

Max. Tankkapazität

48.880 Liter

Max. Rollgewicht

164.880 kg

Max. Startgewicht

157.000 kg

Max. Landegewicht

123.000 kg

Leergewicht

79.000 Kg

Max. Nutzlast

33.000 kg

Höchstgeschwindigkeit

900 km/h in 30.000 ft

Normale Reisegeschwindigk.

0.80 Mach

Wirtschaftl. Geschwindigk.

825 km/h in 37.000 ft

Landegeschwindigkeit

250 km/h

Startgeschwindigkeit

295 Km/h

Startrollstrecke

ca. 2.180 m bis 2.500 m

Landerollstrecke

ca. 1.550 m

Max. Reichweite

ca. 6.950 km (34 t)

Max. Reichweite

ca. 9.540 km (24 t)

mit Zusatztank

ca. 10.560 km (16 t)

Max. Passagiere

282 (9/Reihe, 76m)

Frachtvolumen

80 m³

Besatzung

2

Triebwerk (hier)

GE CF6-80C2A2

Triebwerksanzahl

2

Schubkraft (hier)

238 kN

Verbrauch

5.300 l/h

A310-308 - LloydGeschichte der Grundversion A 310:

Um die Bedürfnisse der Fluglinien in Europa und der Welt nach einem Kurzstrecken-Großraum-Flugzeug zu befriedigen, entwickelte Airbus Industrie die endgültige Form des A 310. Er weist viele Bestandteile des A 300 auf. Im Juli 1978 wurde eine Entscheidung getroffen, um mit der Entwicklung voranzukommen. Der erste der drei Prototypen (F-WEZLH) machte am 3. April 1982 seinen Jungfernflug.

Der A310 unterscheidet sich vom A300 durch den gekürzten Rumpf mit engeren Plätzen auf den verkehrsreichen Strecken. Außerdem hat er einen neuen Flügel fortgeschrittener Technologie mit gekürzter Spannweite, ein neues und kleineres Höhenleitwerk, ein umgebautes Fahrwerk und neue Motorstützen. Auf diese Stützen kann man verschiedene Triebwerke von General Electric, Pratt & Whitney und Rolls-Royce montieren.

Der A 310-300 stellt die Langstreckenversion dar. Der A 310-308 scheint eine angepaßte Variante für bestimmte Fluggeselschaften zu sein.

Landung

  

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