|
Die Flugzeuge sind im Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" in Nordholz zusammengefasst.

Bewaffnung:
Im unteren Bereich sind die Bombenschächte mit den aufgehängten Torpedos einsehbar. Dahinter sieht man wabenartige Trichter, aus denen flächenabdeckende Sonarbojen verschossen werden können, die der Ortung dienen.
- 8x Torpedos Mk 46 (Mu 90 im Zulauf)
- Wasserbomben
Beschreibung der Ortungsgeräte:

Die "Pods" an den Tragflächen und auf dem Seitenleitwerk sind passive Antennen des ESM-Systems. Die Radarantennne befindet sich in dem Radom, welcher im vorderen Drittel unter dem Rumpf zu erkennen ist. Dieser kann bei Start und Landung, sowie beim Transit in das Einsatzgebiet eingefahren werden. Die wabenartigen Werfer hinter der Bombenöffnung (s.o.) sind für sog. Sonarbojen, welche für die U-Jagd benötigt werden. Diese sind entweder aktiv, d.h.sie arbeiten als aktives Sonar (mit Ping) oder passiv als Hydrophon, um die Geräusche im Wasser aufzunehmen. Das verlängerte Teil am hinteren Ende ist ebenfalls ein passiver Sensor, welcher das Magnetfeld der Erde vermisst und damit Veränderungen feststellen kann, z.B. wenn sich unter der Wasseroberfläche ein U-Boot befindet.
Vorläufer des Seeaufklärers: FAIREY-GANNET und “Sea Hawk”
|