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Beschreibung:
Die MB -339 FD ist die letzte Version der Aermacchi Trainerfamilie. Es ist das Exportäquivalent zur MB-339 CD für die italienische Luftwaffe mit leistungsstarken Viper 680 Turbojet. Beide Muster sind mit einem neuen Cockpit mit drei Farbanzeigen und einem modernen HuD ausgestattet. Dadurch wird eine zeitgemäße Ausbildung gewährleistet, die sogar den späteren Umstieg auf den Tornado oder Eurofighter erleichtert.
Auf der ILA 2002 zeigte der Pilot des Flugzeuges atemberaubende Loopings und vieles mehr.
Kunden der Aermacchi MB-339:
- Italien (107 x MB-339 A and 15 MB CD)
- Argentinien (10 x MB-339 A)
- Dubai (7 x MB-339 A)
- Eritrean (6 x MB-339 CE)
- Ghana (4 x MB-339 A)
- Malaysia (13 x MB-339 AM)
- Nigerian (12 x MB-339 AN)
- Peru (16 X MB-339 AP)
Traurige Berühmtheit erlangte das Flugzeug anläßlich der Katastrophe in Ramstein 1988. Damals kollidierte beim Manöver "durchstoßenes Herz" eine Solomaschine der Aermacchi MB 339 mit den anderen Maschinen des Verbandes. Viele Menschen starben oder wurden für den Rest des Lebens schwer geschädigt.
Dies führte zu Konsequenzen bei nachfolgenden Flugveranstaltungen in Deutschland. Seit dieser Zeit dürfen Flugzeuge nur noch längst zu den Zuschauern riskante Vorführungen fliegen, respektive nicht mehr auf diese zufliegen.
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