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Hersteller: Konstruktionsbüro Mil - Besatzung: 2 Piloten, 1 Bordtechniker, 3 Führungsspezialisten Geschwindigkeit: 250 Km/h - Gipfelhöhe: 4.500 m - Radius: 200 Km - Steiggeschwindigkeit: 4,5 m/s - Rumpflänge: 18,31 m - Länge ü.a.: 25,28 m - Höhe: 5,65 m - Schraubendurchmesser: 21,28 m - Gewicht: 7.500 Kg - Startmasse: max. 12.000 Kg - Triebwerk: 2 Gasturbinentriebwerke TW2-117A mit je 1.104 kW - Bewaffnung: ohne
Beschreibung:
Der Mi-9 war als fliegende Kommandozentrale für Stäbe der Streitkräfte ab einer Division aufwärts vorgesehen.
Die Mi-9 basierte auf der Konstruktion der Mi-8 T. Zusätzlich zur ansonsten identischen Navigations- und Funkausrüstung wurden die Geräte R-886 (KW), R-802 und R-111 (UKW) und R-405 (Richtfunk) eingebaut. In dieser Bordnachrichtenzentrale befanden sich auch Vermittlungs- und Chiffriergeräte. Die gesamte Antennenanlage wurde von einem eigenen Generator mit Strom versorgt.
Der Laderaum unterteilt sich in 3 Arbeitsräume: Eine Nachrichtenzentrale, einen Raum für die operative Gruppe mit Kartentisch und Übersichtstafeln und einer Gerätesektion mit Stromaggregate und Bodenantennen. Äußerliche Kennzeichnung sind zusätzliche Antennen und die Eingangtür im Heckbereich.
Der hier ausgestellte ist einer von 8 dieser Version der ehem. NVA. Er flog dort von 1983 bis Oktober 1990.
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